Vom leeren Anhänger zu MAT Köfte: unser Truck-Umbau
Team MAT Köfte · 30. September 2026 · 3 Min.

Der MAT Köfte Foodtruck war am Anfang ein ganz normaler, weisser Verkaufsanhänger. Schritt für Schritt wurde daraus MAT Köfte: schwarz und orange foliert mit unserem Logo, innen mit Edelstahl und Spüle, dazu eine Holztheke, warme Glühbirnen und eine Hängepflanze. Hier erzählen wir dir, wie das abgelaufen ist und warum er heute so aussieht.
Wer steckt hinter MAT Köfte?
Wir sind MAT Köfte. 2024 standen wir mit dem Anhänger rund zwei Monate auf dem Bräkerplatz in Wattwil. Jetzt starten wir neu, diesmal in St. Gallen. Den Standplatz suchen wir gerade noch.
Die Idee ist einfach: Köfte, die türkischen Hacktätschli vom Kohlegrill. Frisch gegrillt, im Brot mit Zwiebeln, Tomaten und Sauce. Dafür brauchten wir einen Ort, an dem das funktioniert. Und dieser Ort ist ein Anhänger.
Wie sah der Anhänger vorher aus?

Ehrlich gesagt: nach nichts. Ein weisser Standard-Verkaufsanhänger, wie man ihn überall sieht. Praktisch, aber ohne Charakter. Niemand wäre stehen geblieben, weil der Anhänger schön aussieht.
Genau das wollten wir ändern. Ein Foodtruck ist nicht nur eine Küche auf Rädern. Er ist das Erste, was die Leute von dir sehen. Bevor jemand eine einzige Köfte probiert, hat er sich schon ein Bild gemacht.
Warum schwarz und orange?
Wir wollten etwas, das man von weitem erkennt. Schwarz wirkt ruhig und steht für die Kohle, auf der wir grillen. Orange erinnert an Glut und Feuer. Zusammen passt das für uns einfach zu dem, was wir machen.
Der Anhänger ist komplett foliert, mit dem MAT Köfte Logo drauf. So ist klar, wer da steht und was es gibt. Aus dem weissen Kasten wurde ein Anhänger, der zu uns gehört.
Wie ist der Anhänger innen ausgebaut?

Innen musste vor allem eines stimmen: Man muss sauber und effizient arbeiten können. Darum ist der Innenausbau aus Edelstahl. Edelstahl lässt sich gut reinigen und hält viel aus. Dazu gehört eine Spüle, damit wir direkt im Anhänger abwaschen können.
Im Anhänger zählt jeder Handgriff. Alles muss dort sein, wo man es braucht. Der Platz in einem Anhänger ist beschränkt, da denkt man zweimal nach, bevor man etwas einbaut.
Warum eine Theke aus Holz?

Edelstahl ist praktisch, aber auch ein bisschen kühl. Die Theke ist der Ort, an dem wir mit den Leuten reden, Bestellungen aufnehmen und das Essen übergeben. Dort wollten wir etwas Warmes. Darum haben wir uns für Holz entschieden.
Für uns ist die Theke fast der wichtigste Teil des Anhängers. Hier treffen sich Grill und Gast. Das soll sich gut anfühlen.
Was hat es mit den Glühbirnen und der Pflanze auf sich?

Unter der Verkaufsklappe hängen warme Glühbirnen. Wenn es draussen dunkel wird, gibt das ein gemütliches Licht. Der Anhänger wirkt dann weniger wie ein Verkaufsstand und mehr wie ein kleiner Ort, an dem man gerne kurz bleibt.
Dazu kommt eine Hängepflanze. Das ist ein kleines Detail, aber es macht viel aus. Sie bringt etwas Leben in den Anhänger und bricht das Schwarz und den Edelstahl auf.
Was haben wir beim Umbau gelernt?
Ein paar Dinge, die wir jedem mitgeben würden, der einen Verkaufsanhänger umbauen will:
Zuerst die Arbeit, dann das Design. Der Anhänger muss zuerst als Arbeitsplatz funktionieren. Wo steht der Grill, wo die Spüle, wo die Ware? Erst danach kommen Farben und Deko.
Klein denken. Im Anhänger ist jeder Zentimeter wertvoll. Nicht alles, was schön wäre, passt auch rein.
Wiedererkennung ist wichtig. Die Folierung ist nicht nur Deko. Sie sorgt dafür, dass die Leute dich wiedererkennen und sich an dich erinnern.
Kleine Details wirken. Warmes Licht, eine Pflanze, Holz an der Theke. Das kostet nicht die Welt, verändert aber das ganze Gefühl.
Wie geht es jetzt weiter?

Der Anhänger ist bereit. Jetzt suchen wir einen passenden Standplatz in St. Gallen. Sobald der fix ist, geht es los mit frischen Köfte vom Kohlegrill.
Der Anhänger kann übrigens auch zu dir kommen, zum Beispiel an einen Firmenanlass. Wenn du informiert bleiben willst, wann und wo wir starten, trag dich im MAT Köfte Club ein.